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Letzte Aktualisierung:  28.10.2009

Trockene Makuladegeneration

 

Was ist die trockene Makuladegeneration?


Die trockene Makuladegeneration ist eine Form der "altersabhängigen Makuladegeneration" (AMD), die in den Industrieländern die häufigste zur Erblindung führende Augenerkrankung ist. Die AMD tritt etwa ab dem fünfzigsten Lebensjahr auf, die Häufigkeit nimmt mit zunehmendem Alter zu. Von der trockenen Makuladegeneration wird die feuchte Form abgegrenzt.

Die trockene Makuladegeneration ist die häufigere Form. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie in der Regel langsam fortschreitet. Sie beginnt mit Ablagerungen in der Netzhaut ("Drusen") und führt zu großflächigem Gewebsuntergang im Bereich der inneren Netzhautoberfläche (retinales Pigmentepithel).


Wie wirkt sich eine trockene Makuladegeneration aus?


Es kommt zu Sehstörungen im zentralen Bereich des Gesichtsfeldes, die Umgebung kann erkannt werden. Das führt zum Beispiel dazu, das von der trockenen Makuladegeneration Betroffene zwar wahrnehmen können, dass sich jemand vor ihnen befindet, sie aber dessen Gesicht nicht erkennen können.


Wie ist die schulmedizinische Therapie der trockenen Makuladegeneration?


Die Schulmedizin kennt bei der trockenen Makuladegeneration keine Behandlungsmöglichkeit.


Was bietet die Naturheilkunde bei der Behandlung der trockenen Makuladegeneration?


Durch den kombinierten Einsatz der Augenakupunktur nach Boel mit anderen Verfahren lässt sich die trockene Makuladegeneration sehr positiv beeinflussen.


Wo kann ich Näheres über die trockene Makuladegeneration und ihre Therapie erfahren?


Hier lesen Sie mehr über die ➔ trockene Makuladegeneration und ihre Behandlung.


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