Durch die Forschungen der Regulationsmedizin wissen wir heute, dass sich der Körper neben Nervenimpulsen, Botenstoffen und Hormonen noch anderer Informationssysteme bedient.
Kern eines von der Medizin bislang unzureichend beachteten Informationssystems ist die Matrix (Grundsubstanz), die sich im Raum zwischen den Zellen befindet. Sie ist eng mit den Zellen, dem Nervensystem und dem Hormonsystem verschaltet. Entscheidend für den Informationsfluss in der Matrix sind elektromagnetische Wellen und Biophotonen. Das Informationssystem der Matrix ist der Kern, an dem die Methoden der Regulationsmedizin anzusetzen versuchen.
Die Zellen der Organe arbeiten nur dann einwandfrei, wenn die Matrix und ihre Verschaltungen intakt sind und wenn die so genannte Grundregulation funktioniert.
Fehlsteuerungen in der Grundregulation, so lehrt die Regulationsmedizin, führen zu Fehlinformationen und Fehlfunktionen im Körper, die Beschwerden zur Folge haben können. Die Ursache dieser Beschwerden ist unter Umständen mit den üblichen schulmedizinischen Methoden nicht fassbar.
Bleiben die Fehlregulationen jedoch bestehen, könnten sich bleibende Erkrankungen entwickeln.
Die Methoden der Regulationsmedizin versuchen, mögliche Ursachen der Fehlfunktionen zu erfassen und/oder die Funktion wieder zu normalisieren, zu regulieren.
Methoden der Regulationsmedizin sind beispielsweise:
Akupunktur, Homöopathie, Hypnose, Neuraltherapie nach Huneke, Osteopathische Medizin, Medizinische System- und Regulationsdiagnostik EAV, Magnetfeldtherapie nach Dr. Ludwig, Regulationsdiagnostik nach Prof. Dr. habil. F.-A. Popp.